Meine Ausstellung 2009

Am Dienstag (01.09.2009) war es soweit:

Nach langer Vorbereitungszeit und auf Initiative der Sparkasse Wittgenstein konnte ich am Dienstagabend in der Schalterhalle der Sparkasse meine zweite Fotoausstellung eröffnen. Die vielen, vielen Besucher, die den Weg zur Eröffnung gefunden haben, haben meine Erwartungen voll übertroffen. Allen Besuchern, die der Einladung gefolgt sind, ein sehr herzliches Dankeschön! Andreas Semper, der extra aus Insul angereist ist, gilt hier ein besonderes Dankeschön. Leider hat ein Stau im Bereich Bonn seinen Besuch nicht mehr möglich gemacht.

Ein weiterer ganz großer Dank richtet sich auch an die Leute, die mir im Vorfeld der Ausstellung mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben:

Gerd Griesing 

Philipp Weyandt

Dominik Wagener

WP Redaktion Bad Berleburg, Christoph Vetter

 

 

 

Die Rede:

Liebe Freunde und Kollegen,

nun stehe ich zum zweiten Mal hier und  bin fast sprachlos, wenn ich in die Runde sehe, wie viele Besucher diesmal meiner Einladung gefolgt sind.

 

Als die erste Ausstellungseröffnung hier war, da habe ich gedacht, dass dieses Ereignis nicht mehr zu toppen ist. Gerade bin ich eines besseren belehrt worden. Ich freue mich sehr, dass die Einladung einen so großen Anklang gefunden hat. Ganz besonders freue ich mich auch, dass die Jugendfeuerwehr aus Bad Laasphe heute ihren Dienstabend hier her verlegt hat. Schön, dass ihr alle hier seid.  

 

Bei der letzten Ausstellung habe ich mich bei allen Leuten, die an den Einsatzstellen arbeiten und denen man begegnet, bedankt. An der einzigartigen Zusammenarbeit mit diesen Menschen hat sich bis heute nichts geändert und deshalb kann ich diesen Dank nur noch mal wiederholen. Nach wie vor gibt es mit allen Institutionen, denen ich an den Einsatzstellen begegne, eine hervorragende und freundschaftliche Zusammenarbeit. Gerade die Einsätze der letzten Wochen haben mir dies noch einmal sehr deutlich vor Augen geführt. Wie schwerwiegend das Ereignis auch war und wie verständlich auch ein Bedenken gegen Fotografen gewesen wäre - ich habe das ganze Gegenteil an allen Einsatzstellen erfahren. Sei es von Feuerwehrleuten, Polizeibeamten oder meinen Kollegen vom Rettungsdienst.   Dafür bedanke ich mich ganz herzlich.

 

Natürlich danke ich auch wieder dem Team der Sparkasse und hier ganz besonders der Jutta Plaschke. Die hatte nämlich die Idee, dass es diese Ausstellung hier heute gibt. Die Unterstützung, die ich hier erfahren habe, ist nicht selbstverständlich. Und auch wenn sie es nicht gerne hört: Jutta, vielen Dank!

 

Die letzte Ausstellung liegt erst zwei Jahre zurück. Trotzdem habe ich zugesagt, als ich gefragt wurde, ob ich noch einmal eine Fotoausstellung machen möchte. Heute sind hier komplett andere Fotos zu sehen, als vor zwei Jahren. Sie sind fotografisch ganz sicher nicht perfekt, aber darauf kommt es mir überhaupt nicht an. Und es sind viele Fotos in der Auswahl gewesen, die ich hinterher wieder rausnehmen musste, weil es einfach den Rahmen gesprengt hätte.  Und ich finde das zeigt, dass dieses Thema Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei und Hilfsdienste absolut nichts an Aktualität verloren hat.

 

In den Medien wird jeden Tag über den Einsatz dieser Menschen berichtet. Verkehrsunfälle, Tötungsdelikte und Großbrände ziehen das Interesse der Öffentlichkeit auf sich. Sat.1, Pro 7, RTL oder die Bildzeitung versorgen die Bürger jeden Tag mit solchen Meldungen.

 

Wird denn dabei immer alles gezeigt und erwähnt? Erfahren die Zuschauer und Leser immer die ganze Wahrheit und alles, was sich an einer solchen Einsatzstelle abgespielt hat? Ich glaube nicht.

 

Steht es in der Zeitung, wenn nach einem tödlichen Verkehrsunfall der Vater eines jungen Motorradfahrers auf der Straße weinend und schreiend zusammenbricht und vom Rettungsdienst versorgt werden muss? Wird darüber berichtet, dass eine Mutter bis zur Beerdigung ihres Sohnes am Sarg wacht, weil er die Kontrolle über sein schweres Motorrad verloren hat?

Weiß der nächste Motorradfahrer, der angehalten und für sein Fehlverhalten sanktioniert wird, warum das passiert?

 

 

Ich denke, das wissen die wenigsten. Und mit den Eindrücken, mit denen die Helfer an einer solchen Unfallstelle, oder bei der Überbringung einer Todesnachricht konfrontiert werden, hat die breite Öffentlichkeit in aller Regel nichts zu tun.

 

Davon wird in den Medien nichts berichtet, weil es heißt, dass man das der Bevölkerung nicht zumuten kann.

Das ist auf der einen Seite auch verständlich so und richtig. Aber ich finde es genau so wichtig, dass die Bevölkerung die Möglichkeit hat, die Arbeit dieser Menschen auch aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

 

Vor etwa acht Wochen habe ich in der Tagesschau einen Bericht gesehen, in dem Soldaten, die in Afghanistan versucht haben, Kinder aus einem brennenden Auto zu retten, die Tapferkeitsmedaille verliehen wurde. Vor diesen Menschen, die den Mut haben, so etwas zu tun, ziehe ich den Hut und es freut mich, dass so etwas gewürdigt wird - gar keine Frage! 

 

Aber wie sieht es denn mit den heimischen Feuerwehrleuten, den Polizeibeamten,  den Rettungsdienstmitarbeitern und den THW-Helfern aus? Was tun sie in ihrem teilweise sogar ehrenamtlichen Dienst?

 

Am Anfang des Jahres wurde ein Notarztwagen zu einem Kindernotfall alarmiert. Die Straßen waren glatt und es gab Eisregen. Fast niemand war an diesem Morgen unterwegs, und Radiosender forderten die Menschen auf, ihre Autos stehen zu lassen.

Der Fahrer des Rettungswagens - selbst Vater von zwei Kindern - steuerte den Mercedes Sprinter wie selbstverständlich durch die vereisten Straßen und Waldstücke. Er hatte Mühe, das Fahrzeug unter Kontrolle zu halten, zu rutschig war es an diesem Morgen. Dennoch hat er es irgendwie geschafft, den Wagen und seine Besatzung schnell und unbeschadet zum Notfallort zu bringen. Hat der Familienvater dafür eine Tapferkeitsmedaille bekommen?

 

Bei dem verheerenden Großbrand in Weidenhausen, bei dem ein Wohnhaus und eine Scheune ein Raub der Flammen wurden, wurden Lack und Folie an einem Feuerwehrfahrzeug durch die enorme Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehrleute standen in unmittelbarer Nähe ihres Fahrzeugs und waren der Hitze ebenso ausgesetzt. Nur allzu oft riskieren Angriffs- und Rettungstrupps unter schwerem Atemschutz ihr Leben, wenn der Boden unter ihnen und die Balken über ihnen brennend zusammen brechen. Und wenn die Ehefrauen und Familien der Feuerwehrleute das immer wüssten,... ja, dann würden sie ihre Lieben zum nächsten Einsatz wohl nicht mehr gehen lassen. Haben diese Feuerwehrleute und ihre Familien nicht auch eine Tapferkeitsmedaille verdient?

 

 

„Trinken, Helfen, Weitersaufen", wird die Abkürzung „THW" des Technischen Hilfswerkes oft umformuliert. Ist denn bekannt, was die Frauen und Männer des THW eigentlich leisten? Ich erinnere mich noch heute an eine Szene, als es darum ging, eine Brücke für die 1200 Jahrfeier in Raumland zu sichern, nachdem ein Hochwasser der Eder sie weg zu reißen drohte. Die THW Helfer gingen in den Fluten an ihre Grenzen. Ist das oder die vielen Einsätze im Ausland keine Tapferkeitsmedaille wert?

 

Wenn bei einem Schützenfest Polizeibeamten gegen mehrere extrem gewalttätige Randalierer vorgehen sollen, in Wohnungen gehen sollen, in denen es zu Eskalationen gekommen ist, oder sie einen flüchtigen und bewaffneten Straftäter verfolgen, dann hat auch das eine Tapferkeitsmedaille verdient.

 

Wenn der Pilot eines Rettungshubschraubers bei Nebel und Windböen zu einem krampfenden Kind fliegen soll und er nach mehreren Versuchen den Einsatz abbrechen muss, weil er für sie alle zu gefährlich wäre, dann bekommt er für diesen Rettungsversuch und die Entscheidung, den Einsatz abzubrechen, keine Tapferkeitsmedaille.        

 

Diese Geschehnisse sind für alle  Menschen, die bei der Feuerwehr, dem THW, der Polizei oder im Rettungsdienst tätig sind,  an der Tagesordnung. Jeden Tag und rund um die Uhr sind sie bereit, Wohnungen zu betreten, die selbst das Gesundheitsamt meiden würde, Zutritt zu Situationen zu haben, die der Ehepartner in den letzten fünfzig Jahren nie gesehen hat, Menschen die sie nie zuvor gekannt haben, in den Arm zu nehmen, oder Dinge zu erklären, die man nicht erklären kann.

 

Aber trotzdem, würden  die Menschen, die man nach so einer Auszeichnung fragt, diese Aufgabe nie DAFÜR tun.

 

Die Erleichterung eines Landwirtes, wenn die Feuerwehr das Übergreifen der Flammen vom heißgelaufenen Ladewagen auf Stall, Scheune und Wohnhaus verhindern kann,

die Beruhigung einer Frau, wenn die Polizei ihren Peiniger verfolgen und stellen kann,

die Dankbarkeit einer Patientin, wenn der Rettungsdienst sie reanimieren kann,

die leuchtenden Kinderaugen, wenn sie im Feuerwehrauto mitfahren dürfen,

 

die vielen stillen Umarmungen der THW-Helfer, die am Oderbruch geholfen haben ...

 

...dass sind für diese Menschen die Beweggründe, diese Aufgabe zu erfüllen.

 

Über eine solche Auszeichnung freuen würden sich die Feuerwehrleute, Polizeibeamten, oder THW-Helfer aber ganz bestimmt doch. 

Sehen wir also diese Ausstellung hier als kleine Auszeichnung für all diese Menschen an.

 

- Dankeschön-!

Die Fotos

Einsatz auf der Straße, nachgestelltes Foto, Sven Arends und André Holdinghausen DRK Rettungsdienst Siegen-Wittgenstein

Beweissicherung mit dem Polizeihubschrauber, Einsatz nach Verkehrsunfall, Richstein L 903
Nach der Landung an der Einsatzstelle, Gerald König, Pilot ADAC Luftrettung GmbH
Ohne Kommentar...
Einsatz nach Motorradunfall, Wingeshausen Richtung Jagdhaus, Werner Schulz DRK Rettungsdienst Siegen-Wittgenstein
Tierrettung durch die Feuerwehr, Heico Bruch Löschzug Siegen-Weidenau
Einsatz bei einem Kindernotfall, Christoph 25 und DRK Rettungsdienst Siegen-Wittgenstein, Bad Berleburg Bismarckstraße
Warten auf den Einsatz, Rettungshubschrauber "Christoph7" am Rot-Kreuz-Krankenhaus in Kassel
Winterliche Straßen in Wittgenstein, Landstraße bei Girkhausen, Abischerung durch die Polizei
Einsatz bei Eisregen, Astenbergstraße Bad Berleburg, Streifenwagen Polizeiwache Bad Berleburg

Winterliche Straßen in Wittgenstein, Emil-Wolff-Straße Bad Berleburg, Absicherung durch die Polizei

Einsatz in der Altstadt, MTW DRK Bad Laasphe
Einsatz in der Dunkelheit, Fabian Klöckner, DRK Ortsverein Bad Berleburg
Abflug zum Einsatz, Florian Unna 0/84/1, DRF Luftrettung
Verkehrsunfall eingeklemmte Person, Bad Laasphe B62 Schloßkurve, Alkoholunfall
Geschwindigkeitskontrolle, Polizeiwache Bad Berleburg
Wintereinsatz mit dem Rettungshubschrauber, Christoph Westfalen, ADAC Luftrettung GmbH
Letzter Arbeitstag als BO 105, Christoph 2, Frankfurt/Main
Pkw-Brand nach Verkehrsunfall, Birkefehler Höhe, LG Schameder
Einsatz bei Werkstattbrand, LG Diedenshausen
Aus den Flammen gerettet, LG Diedenshausen
Rettet Menschenleben Tag für Tag, BO 105 Bundesministerium des Innern
Wintereinsatz für die Polizei, Jürgen Völkel, Polizeiwache Bad Berleburg
Halt! Polizei! Einsatztraining in Wittgenstein, Mario Grebe und Werner Broscheit, Polizeiwache Bad Berleburg 
Einsatztraining in Wittgenstein, Mario Grebe, Polizeiwache Bad Berleburg
Rettungseinsatz nach Verkehrsunfall, Übungseinsatz in Bad Laasphe
Hubschraubereinsatz im Herbst, Christoph 25, ADAC Luftrettung GmbH 
Intensivtransport mit Hubschrauber, Christoph Westfalen, ADAC Luftrettung GmbH
Einsatz mit dem Rettungshubschrauber, Christoph 25, ADAC Luftrettung GmbH
Zu schnell in die Kurve, Bundesstraße bei Schmallenberg 
Hubschraubereinsatz nach Sportunfall, Raumland Stöppelsweg, Bolzplatz, Christoph 25 ADAC Luftrettung GmbH
Einsatz nach Verkehrsunfall, DRK Rettungsdienst Siegen-Wittgenstein
Stummer Zeuge eines Dramas, Landstraße im Sommer, Wittgenstein
Löscharbeiten aus der Drehleiter, FF Bad Berleburg, Löschzug 1
Nachlöscharbeiten, Dotzlar, Blumenstraße
Nachlöscharbeiten, Dotzlar Blumenstraße
Blicke sagen mehr als Worte...
Pkw-Überschlag bei Rinthe
Flammen aus dem Dachstuhl, Dotzlar Blumenstraße
Einsatz in den Flammen, Banfe Schulstraße, Scheunenbrand
Einsatz nach auf der B 62 Grünewald, DRK Rettungsdienst Siegen-Wittgenstein
Verkehrsunfall B62 Erndtebrück Richtung Lützel
Einsatz nach Motorradunfall, B 236 Richtung Gleidorf, Rettungsdienst Hochsauerlandkreis und Christoph 25, ADAC Luftrettung GmbH
Arbeitsunfall in Bad Berleburg, Christoph 25, ADAC Luftrettung GmbH
Einsatz nach Verkehrsunfall, Arfeld, "Im Ahlen", RTW DRK Rettungsdienst Bad Laasphe
Landeanflug zur Station, Christoph 8 ADAC Luftrettung GmbH

Wasserrettung mit dem Hubschrauber, Christoph 8, ADAC Luftrettung GmbH

Wasserrettung mit dem Hubschrauber, Christoph 8, ADAC Luftrettung GmbH
Abkühlung nach Atemschutzeinsatz, Banfe Schulstraße, Scheunenbrand
Reanimation auf der Straße, nachgestelltes Foto, Sven Arends und André Holdinghausen, DRK Rettungsdienst Siegen-Wittgenstein

Rauchschwaden bei Scheunenbrand, Banfe Schulstraße

Team der Rettungswache Netphen: J.-J. Merle, Ch. Grönke, S.Arends, DRK Rettungsdienst Siegen-Wittgenstein
Straßensperrung bei der Fußball-EM, Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Straßensperrung bei der Fußball-EM, Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Zugführer bei der Arbeit, Dirk Höbener Feuerwehr Bad Laasphe
Einsatz bei der Fußball-EM, Jörn Schuppener und Matthias Hartmann, Polizeiwache Bad Berleburg
Personenkontrolle bei der Fußball-EM, Jürgen Völkel, Polizeiwache Bad Berleburg
Gruppe IV bei der Fußball-EM, Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Einsatz am Limit, THW Bad Berleburg
Beratung im Einsatz, René Achenbach und Marco Scheffel DRK Ortsverein Bad Laasphe
Rettungseinsatz nach Verkehrsunfall, Übung in Arfeld, DRK Rettungsdienst Siegen-Wittgenstein
Lebenswichtiger Atemschutz, Matthias Limper, Löschgruppe Arfeld
Heißer Einsatz, Arfeld Stedenhofstraße
Hier gibt es nichts mehr zu tun, Verkehrsunfall bei Bad Berleburg
RTW Rot-Kreuz-Siegen 4/83/1 der Rettungswache Bad Berleburg, DRK Rettungsdienst Siegen-Wittgenstein
Großeinsatz nach Brückeneinsturz in Latrop, Christoph 8, ADAC Luftrettung GmbH
Einsatz in Bad Laasphe, Christoph 7 und NEF Bad Laasphe
Stolz mit dem neuen Motorrad, Jörn Schuppener, Polizeiwache Bad Berleburg
Einsatz im Wald, Kradfahrer Jörn Schuppener, Polizeiwache Bad Berleburg
Geschwindigkeitskontrolle, Ralf Müsse, Polizeiwache Bad Berleburg
Verkehrskontrolle. Marina Leukel, Ralf Müsse und Werner Broscheit, Polizeiwache Bad Berleburg
Zustand nach Fabrikbrand, Industriegebiet Schmallenberg, Hochsauerlandkreis
Zu schnell in dier Kurve, Raumland Höhe Betonwerk auf der B480
Hubschraubereinsatz nach Fahrradsturz, Bad Berleburg Emil-Wolff-Straße
Einsatz nach Verkehrsunfall, Ludwigseck Richtung Benfe, NEF DRK Rettungsdienst Siegen-Wittgenstein
Löscheinsatz unter Atemschutz, Aue Ortsmitte, LG Aue-Wingeshausen
Drehleiter FF Dietzenbach, Dietzenbach, Hauptfeuerwache
Löscheinsatz aus der Drehleiter, Bad Berleburg Astenbergstraße
Personensuche im Wald, Richstein Richtung Puderbach
Nachlöscharbeiten bei Fabrikbrand, Bad Berleburg Am Hilgenacker
Wasserrettung mit der BO 105, Christoph 25, ADAC Luftrettung GmbH
Wasserrettung mit der BO 105, Christoph 25, ADAC Luftrettung GmbH
Wasserrettung mit der BO 105, Christoph 25, ADAC Luftrettung GmbH
Einsatz für das NEF, DRK Rettungsdienst Siegen-Wittgenstein
Einsatz nach Verkehrsunfall bei Bad Fredeburg, Christoph 8 und Christoph 25