Großbrand in Banfe - 15 Verletzte

„Alarmeinsatz NAW, in Bad Laasphe Banfe, Firma Walter Klein GmbH Verätzung an der Hand, Säureunfall", so stand es auf dem Einsatzmelder des DRK Rettungsdienstes aus Bad Laasphe, als die Männer am Samstagmittag nach Banfe alarmiert wurden. Nur wenige Minuten nach der Alarmierung des Bad Laaspher Notarztwagens läuft in der Rettungsleitstelle des Kreises Siegen Wittgenstein der Alarm einer elektronischen Brandmeldeanlage auf - ebenfalls bei der Firma Klein am Alertsberg. Der Disponent in der Rettungsleitstelle alarmiert daraufhin Feuerwehren nach Alarmplan zum Brandmelderalarmeinsatz. Dass sich hier ein Großeinsatz anbahnt, weiß zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
„Als wir ankamen lag eine Person vor der Tür und war an Hand und Unterarm verätzt", schildert Rettungsassistent Jürgen Schneider von der DRK- Rettungswache Bad Laasphe seine Eindrücke. Zusammen mit den Rettungsassistenten Henning Kreutz und Gerhard Six, sowie Notarzt Dr. Farid Medgalchi war er einer der ersten Helfer an der Einsatzstelle. Mittlerweile war klar geworden, dass in der großen Fabrik ein Feuer ausgebrochen war und es mehrere Verletzte gegeben hatte. Mindestens acht Menschen sind noch in der brennenden Halle vermisst. Daraufhin wird von der Rettungsleitstelle in Siegen Großalarm ausgelöst. Sowohl die Feuerwehr als auch der Rettungsdienst erhalten ihren Einsatzbefehl zum Alertsberg. Mit dem Alarmstichwort „Feuer 5" wird die Feuerwehr der gesamten Stadt Bad Laasphe alarmiert.
Unterdessen erhalten auch die Rettungsassistenten der DRK Rettungswache Erndtebrück, Kirsten Slenzka und Tobias Baxmann ihren Alarm. „MANV 1", lautet hier das Einsatzstichwort. Dabei steht die Bezeichnung MANV für Massenanfall an Verletzten. Da hier eine größere Zahl Verletzter befürchtet wird, gibt es auch Alarm für alle ehrenamtlichen DRK Einheiten aus Wittgenstein und zahlreiche ehrenamtliche Helfer von DRK und Maltesern auch aus dem benachbarten Siegerland. In einer Lagerhalle wurde durch die Mitarbeiter der Rettungswache Bad Laasphe und die bereits eingetroffenen Feuerwehrleute eine Verletztenablage eingerichtet. Dies ist ein Ort, wo zunächst alle Verletzten gesammelt werden und dann entsprechend ihrer Verletzungsmuster untersucht, irgendwann auch versorgt und dann nach Priorität abtransportiert werden. Am Anfang wurde diese Aufgabe von Rettungsassistent Gerhard Six und Notarzt Dr. Farid Medgalchi übernommen. Sie sind jetzt die medizinischen Einsatzleiter und für die weiteren Kräfte an ihrer weißen Weste mit der Beschriftung „Organisatorischer Leiter Rettungsdienst" und „Leitender Notarzt" zu erkennen. Die Feuerwehr bekämpft derweil den Großbrand der Fabrikhalle. Dies geschieht mit mehreren Strahlrohren und auch von der Drehleiter aus. Dazu mussten die Feuerwehrkameraden viele Meter Schlauch binnen kürzester Zeit verlegen. Die Familienväter gehen unter schwerem Atemschutz und mit Säureschutzanzügen in die Halle, um weitere Verletzte zu retten und zur Verletztenablage zu bringen. Auf einem Parkplatz wurde ein Dekontaminationsbereich eingerichtet. Hier können die Feuerwehrleute, nachdem sie aus dem Einsatz kommen ihre Säureschutzanzüge abwaschen lassen. „Gerhard, lass mal Deinen Atemschutz fallen. Ich brauche Dich hier als Träger!", die Anweisung von Gruppenführer Sascha Walter Lüdtke ist eindeutig. Es gibt immer mehr Verletzte.
Inzwischen sind weitere Rettungsmittel in Banfe eingetroffen. Darunter auch der Organisatorische Leiter Rettungsdienst Volker Flor und der leitende Notarzt Dr. Arnd Merten mit seinem Kollegen Dr. Jörn Worbes. Die beiden Notfallmediziner verschaffen sich in der Lagerhalle einen kurzen Überblick und sehen sich die Verletzten dann an. Versorgt wird von ihnen zunächst niemand. Es geht im Moment nur darum, eine Diagnose zu stellen und dann zu entscheiden, wer wie schnell in ein Krankenhaus muss, bei wem es ein bisschen Zeit hat, wer dringend transportiert werden muss, oder wer keine Chance mehr hat. Jeder Verletzte wird mit einer entsprechenden Karte versehen, auf der nach Möglichkeit die Personalien und eine Diagnose vermerkt werden. „Triage" heißt das im Fachjargon.
Die Feuerwehr hat inzwischen alle Verletzten aus der Halle retten können. Entgegen der ersten Vermutungen handelt es sich nicht um acht, sondern um 15 Verletzte. Die Halle ist mittlerweile nicht mehr zu betreten. Die Kameraden konzentrieren sich auf die Brandbekämpfung von außen.
Nachdem nun alle Verletzten in der Lagerhalle sind und versorgt werden können, kann „ORGL" Volker Flor in Absprache mit Marco Klein vom DRK Bad Laasphe, der zum Ansprechpartner der Verletztenablage eingeteilt wurde und mit dem leitenden Notarzt Dr. Arnd Merten entscheiden, welcher Patient welchem Krankenhaus zugewiesen wird. Jetzt ist es wichtig, so zu entscheiden, dass die Patienten die bestmögliche Chance bekommen und keines der umliegenden Krankenhäuser überlastet wird. Volker Flor muss sich jeden Namen der Verletzten notieren und wissen, in welches Krankenhaus er gebracht wird und mit welchem Fahrzeug er dort hingefahren, oder mit welchem Hubschrauber dort hingeflogen wird. Das erleichtert es hinterher, den Angehörigen die notwendigen Informationen zu geben und auch nachvollziehen zu können, dass wirklich alle Patienten optimal versorgt sind.    
Was alle Einsatzkräfte, die gestern alarmiert wurden, erst erfuhren, als es sich nicht mehr vermeiden ließ, wird hier auch erst zum Schluss verraten: Es handelte sich bei dem Großeinsatz um die Herbstabschlussübung der Feuerwehr Bad Laasphe, von der nur zwei Kameraden etwas wussten. Bad Laasphes Stadtbrandinspektor Otto Wunderlich und Kreisbrandinspektor Bernd Schneider zeigten sich zufrieden: „Die Strukturen haben funktioniert. Das Miteinander der rund 160 Einsatzkräfte aus dem Altkreis Wittgenstein und Teilen des Siegerlandes war sehr gut", so das kurze Fazit.

 

 

 

Scheunenbrand im Dachsloch

Feuer in einer Scheune. Es wird noch mindestens eine Person vermisst! Diese Einsatzmeldung erreichte am Freitagabend die Feuerwehr Bad Berleburg des Löschzug 3 Elsofftal. Auch für die Feuerwehren im benachbarten Hessen wurde Alarm ausgelöst und die Löschgruppen aus Bromskirchen und Somplar machten sich auf den Weg zum „Dachsloch". „Diese Zugübung wollten wir wieder mal mit unseren hessischen Kameraden gemeinsam gestalten, zu denen wir einen sehr guten Draht haben", erklärte Marco Krämer von der Feuerwehr aus Alertshausen. Um kurz nach halb Sieben wurde der Alarm für die Feuerwehren ausgelöst und nach wenigen Minuten war die Löschgruppe aus Bromskirchen als erste am Einsatzort eingetroffen. Die Besatzung des Einsatzleitwagens erkundete vor Ort die Lage und gab über Funk „Scheune ist stark verraucht und mehrere Kinder werden vermisst" an die anrückenden Fahrzeuge weiter. Kurze Zeit danach traf auch das erste Tanklöschfahrzeug der Bromskirchener Feuerwehr ein. Die Kameraden, die sich bereits auf der Anfahrt mit schwerem Atemschutz ausgerüstet hatten, gingen zur Menschenrettung vor. Unterdessen rüsteten sich auch die Wittgensteiner Kameraden mit Atemschutz aus und stellten aus einem Wassertank in einem Tal mit einer Schlauchleitung eine weitere Wasserversorgung sicher. Von der Wittgensteiner Seite waren die Feuerwehren aus Alertshausen, Diedenshausen, Wunderthausen und Elsoff an der Übung beteiligt. Mittlerweile sind die Kameraden in der Scheune fündig geworden und haben als erstes ein junges Mädchen aus der Scheune gerettet. Entgegen der ersten Meldung wird nicht nur ein Kind sonder es werden fünf Kinder vermisst, die zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Scheune gespielt haben. Für diese Kinder bauen die Feuerwehrkameraden aus dem Elsofftal eine so genannte Verletztensammelstelle auf, an der die Verletzten nach der Rettung aus dem Feuer untergebracht und bis zur Übernahme durch den Rettungsdienst von den Feuerwehrleuten erstversorgt werden. Da inzwischen die Dunkelheit hereinbricht, haben die Kameraden in Windeseile eine Beleuchtung aufgebaut, die sowohl die eigentliche Einsatzstelle als auch die Verletztensammelstelle ausleuchtet.
Unter den strengen Augen der Atemschutzüberwachung werden die ersten Feuerwehrleute aus dem Einsatz in der Scheune ausgetauscht. Beim Atemschutzeinsatz sind die Einsatzkräfte einer extremen körperlichen Belastung ausgesetzt und müssen nach einer bestimmten Zeit aus dem Einsatz genommen werden, weil gesundheitliche Schäden entstehen könnten und auch die Atemluft in der Pressluftflasche knapp wird. In der Scheune haben die Feuerwehrleute hinter einer Heuballenpresse verängstigte Kinder gefunden, die dort Schutz vor dem Feuer gesucht haben. Unter schwerem Atemschutz, bei unvorstellbarer Hitze und schlechter Sicht bringen die Retter ihre kleinen Schützlinge nach draußen. Ruhig, souverän und besonnen - so, als hätten die Familienväter nie etwas anderes getan. Auch in der oberen Etage der Scheune ist ein Kind vermisst, dass allerdings nach kurzer Zeit von der Feuerwehr über eine Leiter gerettet werden kann. Das Feuer wurde inzwischen dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr auch gelöscht und nachdem die Verletzten versorgt sind, endet die Übung bei völliger Dunkelheit. Fazit: Eine nachbarschaftliche Zusammenarbeit die sich sehen lassen kann und die Leben rettet. Die Bürger im Dachsloch werden auch weiterhin beruhigt schlafen können.

 

 

 

Zimmerbrand in Berghausen

In Berghausen kam es am Sonntagabend (13.09.2009) um kurz nach 18 Uhr zu einem Brand eines Kinderzimmers in der Kastanienstraße. In der ersten Meldung die bei der Leitstelle der Feuerwehr in Siegen einging, war eine Person als vermisst gemeldet worden. Als die ersten Feuerwehrkameraden aus Berghausen und danach auch die Löschgruppe Raumland und die Drehleiter aus Bad Berleburg an der Einsatzstelle eintrafen, bestätigte sich diese Befürchtung zum Glück nicht. Die herbeigeeilten Sanitäter des und der Notarzt des Deutschen Roten Kreuzes mussten zum Glück nicht tätig werden. Nach kurzer Zeit war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Da die Polizei nicht alarmiert worden war, liegen leider noch keine Angaben zur Brandursache und zur Schadenshöhe vor.

 

 

 

Einsatz Löschzug 1 Bad Laasphe

„Einsatz für den Löschzug Bad Laasphe, verschüttete Person in Bad Laasphe, In der Aue, beim Betonwerk", die Alarmmeldung ist noch nicht ganz zu Ende über Funk gekommen und der Einsatzgong ertönt noch, da laufen die Feuerwehrleute zu ihren Fahrzeugen.
Im Laufschritt ziehen sie sich ihre Einsatzkleidung an, die Garagentore gehen hoch, die Fahrzeuge werden besetzt. Nur wenige Minuten nach dem Alarm erfolgt eine genaue Einsatzbeschreibung über Funk und die Kameraden machen sich mit Blaulicht und Martinshorn auf den Weg zum Betonwerk.
Eins ist diesmal anders. Die Einsatzkleidung ist nicht wie gewohnt schwarz und gelb mit weißen Helmen, sondern orange und blau mit roten Helmen. Am Funk sind Kinderstimmen zu hören.
Bereits zum zweiten Mal führte die Feuerwehr Bad Laasphe, Löschzug 1, am Samstag (22.08.2009) ihren Berufsfeuerwehrtag mit der Jugendfeuerwehr durch. Lange im Vorfeld hatten die Organisatoren um Sachsa Lüdtke, Jennifer Schäfer, Wolfgang Kuhli, Tobias Kursawe, Maximilian Kombächer, Marc Amos, Domenik Lobina, Christoph Kringe, Dominik Schäfer, Matthias Marburger (BMA Ejot), Andreas Schumacher und Markus Bernard sich einige Einsatzsituationen für die Kinder der Jugendfeuerwehr einfallen lassen.
Inzwischen treffen die ersten Fahrzeuge am Betonwerk „In der Aue" ein. Unter einem riesigen Sandhaufen, der von einem Berg abgerutscht ist, soll sich der Verschüttete befinden. Für die Mitarbeiter des Betonwerks gab es keine Möglichkeit, die Person zu befreien. Schnell erkennen die Jugendfeuerwehrleute den Ernst  der Lage und beginnen vorsichtig mit langen Stangen im Sand nach dem Verschütteten zu suchen
Andere wiederum sind behilflich, die Drehleiter mit einer Schleifkorbtrage für die Rettung des Verletzten vorzubereiten und kümmern sich um die Alarmierung des Rettungsdienstes.
Alles läuft routiniert ab, nur in ganz wenigen Ausnahmefällen müssen die aktiven Feuerwehrleute, die als Zuschauer vor Ort sind mal eine vereinzelte Hilfestellung geben. Den Kindern ist die Begeisterung am Dienst der Feuerwehr anzumerken. Trotz der Übung gehen sie mit dem nötigen Respekt an die Aufgabe. Da ist die Anspannung zum Greifen nahe - bei allen Beteiligten.
Jetzt haben die Jugendlichen einen Anhaltspunkt, wo sich der Verschüttete genau befinden könnte. Vorsichtig beginnen sie mit Schaufeln und wenig später mit bloßen Händen nach dem Unfallopfer zu graben. „Hier, ich hab ihn!", der Ausruf eines Jugendlichen lässt den Rest nun noch einmal so konzentriert arbeiten.
Zuerst graben die Jugendfeuerwehrleute den Kopf frei, damit der Mann - dargestellt durch eine Puppe - Sauerstoff bekommt. Während die einen weiter mit der Befreiung beschäftigt sind, dirigieren die Anderen die Drehleiter in die richtige Position.
Dann kann der Verschüttete behutsam in die Trage gelegt und mit der Drehleiter vom Sandhaufen auf den Boden gehoben werden. Dort wird der Verletzte dem Rettungsdienst übergeben.
Die Idee, einen solchen Berufsfeuerwehrtag auszurichten, holten sich die Bad Laaspher aus Berichten verschiedener Fachzeitschriften. Nicht nur den Organisatoren macht dieser Tag viel Freude, auch die Jugendlichen sind begeistert: „Am besten sind heute natürlich die Einsätze. An der Feuerwehr war ich schon immer interessiert", schwärmt Jan-David Pfeil. Seit einem Jahr ist der elfjährige schon bei der Jugendfeuerwehr und seitdem steht auch schon sein Berufswunsch fest: „Ich möchte hauptberuflicher Feuerwehrmann werden".
Auch allen anderen Kindern und Jugendlichen hat der Tag viel Freude bereitet und nicht nur der Spaß stand dabei im Vordergrund. „Der anspruchsvollste Einsatz war der Chemieschutzeinsatz, weil man so etwas nicht so oft im Alltag macht. Die größte Herausforderung für die Zukunft sind solche Einsätze und die Ausbildung, die man bekommt. Man muss den Aufgaben schon mit viel Respekt gegenüberstehen", erklären Fabian Namockel und Tom Bastian. Die beiden 16 jährigen sind schon seit 5 Jahren in der Jugendfeuerwehr und können in etwa zwei Jahren in die aktive Wehr übernommen werden. Neben dem Teamgeist und dem Spaßfaktor war hier vor allem die Vorbereitung auf den Ernstfall und die zukünftigen Aufgaben von großer Bedeutung.
Am Samstag hatten die Jugendfeuerwehrleute neben dem Einsatz im Betonwerk auch eine brennende Feldscheune in Puderbach zu löschen und einen Verletzten zu retten, ein Leckgeschlagenes Chemikalienfass am Bauhof zu sichern, und eine Brandmelderauslösung bei der Firma Ejot zu bearbeiten. Um acht Uhr hatte der Dienst begonnen und um 20 Uhr war Dienstende für die neun Jugendfeuerwehrleute. Nach dem Dienst ist klar geworden, dass alle Kinder und Jugendlichen bereits über einen guten Ausbildungsstand verfügen, der in den Einsatzpausen mit Fortbildungen noch gefestigt wurde. Wenn die Entwicklung in Bad Laasphe so weitergeht, werden die Bürger der Lahnstadt auch in der Zukunft ganz beruhigt schlafen können. 

 

 

 

Abraumbrand auf dem Laibach

Einen Feuerwehreinsatz gab es am Samstagabend gegen 20.30 Uhr auf dem Laibach. Eine aufmerksame Besatzung eines DRK-Fahrzeuges aus Bad Berleburg hatte Rauch aus dem Wald aufsteigen sehen. Die Sanitäter fuhren in das Waldstück, aus dem der Rauch aufstieg und entdeckten einen langen Haufen mit Abraum, der kokelte. Eine angrenzende Grasecke war bereits in Mitleidenschaft gezogen worden. Die alarmierte Feuerwehr löschte den Brand mit mehreren Strahlrohren und dem Tanklöschfahrzeug ab. Dazu verwendeten die Kameraden auch einen Schaummittelzusatz, damit das Wasser besser in den Gluthaufen eindringen konnte. Vermutlich war der Abraum gezielt angesteckt und dann alleine gelassen worden, sodass die Glut sich ausbreitete. Im Umfeld des Abraumhaufens waren Fahrzeugspuren und Räumflächen zu erkennen. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr Bad Berleburg und die Polizei beendet.