Gefährliche Eisschollen

Gefährliche Eiszapfen mussten am Silvestermittag von der Bad Berleburger Feuerwehr an einem Wohn- und Geschäftshaus in der Ederstraße entfernt werden. Durch das kalte Wetter – gepaart mir Eisregen- hatte sich an einer Dachecke eine gefährlich große und lange Eiszapfe gebildet, die fast bis zum Boden ragte und abzufallen drohte. Für Fußgänger und Passanten bestand dadurch erhebliche Verletzungsgefahr. Mit der Drehleiter und dem Hilfeleistungslöschfahrzeug rückten die Männer der Bad Berleburger Feuerwehr gegen 13.35 Uhr an, um die Gefahr zu beseitigen. Dazu schlugen sie mit Hämmern die Eisscholle kaputt und vom Korb der Drehleiter aus wurde die Dachrinne von den Eislasten befreit, sodass aufgestautes Regenwasser über die Dachrinne zum Boden abfließen konnte. Nach etwa einer knappen Stunde war der Einsatz beendet. Die Ederstraße musste an der Einmündung zur Emil-Wolff-Straße kurzfristig gesperrt werden.

 

 

 

Gasgeruch im Keller

Das Betanken einer Schneefräse hat heute Abend (08.12.2010) einen Feuerwehreinsatz in der Brandenburger Straße 2 ausgelöst. „Gasgeruch im Keller“, lautete um 22.22 Uhr das Einsatzstichwort für den Löschzug 1 aus Bad Berleburg und die Polizei. Anwohner des Hochhauses hatten im Keller Gasgeruch wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Unter schwerem Atemschutz gingen die Feuerwehrleute in den Keller vor und stellten dabei fest, dass es nach Benzin und nicht nach Gas roch. Zunächst konnten sie die Ursache jedoch nicht richtig ausfindig machen. Bei einer Begehung mit dem Hausmeister fiel schließlich ein Kraftstoffkanister auf, der für das Betanken einer Schneefräse genutzt worden war. Hiervon ging der Geruch aus. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz somit beendet und die Bewohner, die ihre Wohnungen verlassen hatten, konnten wieder ins Haus zurückkehren