Meine Ausstellung 2011

Schon lange vorher wusste ich, dass ich im September diesen Jahres wieder eine Ausstellung in der Sparkasse machen würde. Was ich aber erst seit etwas mehr als einem Jahr wusste, ist, dass diese Ausstellung sehr emotionsgeladen werden würde. Dass sie diesmal dazu dienen soll, Menschen zu helfen, die an Leukämie erkrankt sind und ohne Hilfe sterben könnten. Dies wusste ich erst, als vor etwas mehr als einem Jahr ein sehr guter Freund und Arbeitskollege von mir sehr krank wurde. Seine unklaren Fieberschübe, starker Gewichtsverlust und bedrohliche Blutbildveränderungen veranlassten unter anderem eine Knochenmarkuntersuchung. Als er mir das per SMS vom Krankenhausbett aus schrieb, habe ich noch an diesem Abend über ein Kontaktformular im Internet Hilfe bei der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) gesucht und bekommen. Glücklicherweise wurde diese Hilfe für meinen guten Freund und Kollegen nicht mehr erforderlich, da er zum Glück nicht an einer Leukämie erkrankt war und es ihm heute wieder gut geht. Durch die wertvolle Erfahrung, die ich mit der DKMS machen konnte, war allerdings klar, dass ich mich, so gut es möglich ist, bei der DKMS revanchieren möchte und den Menschen, die an Leukämie leiden, eine Chance auf ein weiteres Leben geben möchte. Deshalb wurden die Fotos nach der Ausstellung zu Gunsten der DKMS verkauft und ein Knochenmarktypisierungstermin in der Sparkasse Bad Berleburg veranstaltet, zu dem 106 Spender kamen. 

Etwas traurig gestimmt hat mich, dass von über 60 Anfragen an Wittgensteiner Firmen und Unternehmen zur finanziellen Unterstützung weniger als ein Drittel geantwortet haben. Umso mehr möchte ich allerdings auch diesen Firmen, Instituionen und Unternehmen sehr herzlich für die Unterstützung bedanken.

Ein weiteres ganz großes Dankeschön geht an die Sparkasse Bad Berleburg, zum einen für die großzügige finanzielle Spende und auch für die erstklassige Arbeit bei der Durchführung aller Termine in der Sparkass und vor allem auch für viele nette, wertvolle und freundschaftliche Unterhaltungen und Unterstützung - ganz besonders in der Werbeabteilung. 

Den vielen Menschen, die die Aktion finanziell untertsützt haben, sei es durch Geldspenden oder den Kauf von Fotos zu Gunsten der DKMS gilt ebenfalls ein besonderes Dankeschön!

 

Ein weiteres, sehr großes Dankeschön richtet sich an meine Freunde und Kollegen, die am Tag der Typisierung da waren, und geholfen haben, diesen Termin überhaupt zu ermöglichen. Die teilweise ihre ganzen Planungen für dieses Wochenende umgekrempelt haben, einen ganzen Tag in der Sparkasse verbracht und einmal mehr auf ihre Familien verzichtet haben, um ehrenamtlich zu helfen. Meine Lieben, vielen Dank dafür an Euch alle!

 

 

Die Rede

Liebe Freunde und Kollegen,

 

zur dritten Blaulichtfotoausstellung begrüße ich Euch alle auf das Herzlichste. Es freut mich sehr, dass ihr alle den Weg hier her gefunden habt. Herzlichen Dank, dass ihr alle gekommen seid.

Einen Dank möchte ich heute einmal mehr an die Sparkasse Wittgenstein richten, hier insbesondere an Jutta Plaschke, die mich hier in einzigartiger Art und Weise unterstützt hat. Sie ist erst heute von einer Kreuzfahrt zurückgekehrt und hat trotzdem den Weg hier her  gefunden. Ihre Hilfe war absolut fantastisch. Jutta, auch wenn Du es nicht gerne hörst: Du warst wirklich Spitze! Vielen, vielen Dank für alles!!

Der Dank an meine Kollegen der Rettungswache die vielen Freunde von Feuerwehr, Polizei und Luftrettung soll nicht vergessen werden. Besondere Fotosituationen, viele viele Gefallen die ihr mir bei Übungen, bei Fahrzeugübergaben und auch immer wieder an den Einsatzstellen erwiesen habt, werde ich Euch nie vergessen. Ohne Euch und Eure Unterstützung wären diese Fotos nie entstanden und ich müsste hier wohl weiße Wände ausstellen. Den Fahrzeugbesatzungen, den Maschinisten, Polizeibeamten und Hubschrauberpiloten – Euch allen ein Herzliches Dankeschön. Und nicht zuletzt möchte ich mich auch bei all denen bedanken, die mich rund um die Uhr über Einsätze informieren. Ob auf dem Weg zur Arbeit, in der Freizeit, oder in der Firma – von überall rufen mich Menschen immer wieder an, um mir einen Einsatz mitzuteilen. Herzlichen Dank für diese Unterstützung.  

 

Heute beginnt meine Ausstellung mit einem traurigen Anlass: Am 29. Dezember 2010 verstarb mein und unser Freund und Kollege Christian Bonfert, besser bekannt als „Bommel“. Über Jahre hinweg habe ich ihn als guten Freund, wahren Kameraden und nicht zuletzt als überdurchschnittlich motivierten DRK-Helfer kennen und vor allem schätzen gelernt. Er war immer da, wo seine Hilfe am meisten benötigt wurde. Ob im privaten Umfeld, im Freundeskreis, oder bei den Menschen, die seine Hilfe als DRK-Helfer benötigten. Dabei hat er eigene Interessen immer nach hinten gestellt.

Lasst uns zu seiner Ehre stille werden, einen Moment inne halten und Erinnerungen an einen wunderbaren Menschen vor unserem geistigen Auge ablaufen lassen.

 

Ich danke Euch.

 

Der tragische Tod unseres Freundes Bommel ist leider nicht das einzige Beispiel, wie schnell es geht, dass auch die Helferinnen und Helfer von Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen in die Lage kommen, schnelle Hilfe zu benötigen. Immer wieder werden die Helfer auch mit der erdrückenden Situation konfrontiert, Menschen, die dringend ihre Hilfe brauchen, zu kennen.   

Immer noch schwebt meinen Kollegen und mir der tragische Unfalltod unseres Freundes Felix Hansel aus dem Jahr 2006 vor, als wäre es gestern erst gewesen.

Immer wieder kommen alle Menschen, die in den Hilfsdiensten haupt- oder ehrenamtlich tätig sind, in die schlimme Situation, Menschen zu kennen, denen sie zur Hilfe eilen müssen. Seien es Arbeitskollegen, Feuerwehrkameraden, oder liebe Freunde und Verwandte.

Ich erinnere mich hier noch gut an ein Gespräch mit Bernd Dickel, dem Leiter der Bad Berleburger Polizeiwache. Es ging darum, dass ich von der Westfalenpost die Möglichkeit erhalten habe, eine Sonderseite zum Thema „Verkehrsunfälle“ zu gestalten, um damit Prävention zu betreiben. Ich fragte Bernd, ob ihm noch ein Thema wichtig sei, was dort erscheinen solle. Er antwortete mir: „Schreib doch mal darüber, wie es uns allen geht, wenn wir die Beteiligten kennen. Schreib doch mal, wie sich die Feuerwehrleute fühlen, wenn sie einen guten Bekannten aus dem Fahrzeug schneiden müssen“. Erst da wurde mir bewusst, wie Recht er mit diesem Gedankenanstoß hatte. Wie oft kommt es gerade hier im ländlichen Bereich vor, dass man die Opfer von Unfällen, Bränden oder Verbrechen kennt? Wie oft kommt es vor, dass ein lieber Mensch von einer schweren Krankheit heimgesucht wird? Immer wieder hört man auf der Wache oder bei anderen Hilfsorganisationen davon, dass die Helfer die Beteiligten oder deren Angehörige gekannt haben. Und trotzdem müssen sie alle in dieser Notsituation mit Bedacht vorgehen, fast alles Persönliche wegdrängen und erst einmal funktionieren, wie eine Maschine. Sollen sie wirklich sagen, dass die Wiederbelebung kaum noch Aussicht auf Erfolg hat? Wie sollen die Feuerwehrleute einem Nachbarn erklären, dass er sein Haus nicht mehr betreten kann, weil es einsturzgefährdet ist und dass er keine persönlichen Sachen mehr mitnehmen kann? Was sollen Polizeibeamte machen, wenn sie plötzlich eine Todesnachricht an Bekannte überbringen müssen? Wie sollen Feuerwehrleute damit fertig werden, wenn sie einen guten Freund entstellt in einem Unfallwrack sehen? Wie sollen sie ihre Kameraden dann trösten?  Ein sehr guter Freund einer benachbarten Feuerwehr, der heute auch hier ist, hat mir genau so einen Fall geschildert. Mit welchen Gedanken stellt wohl der Notarzt in so einem Fall einen Totenschein aus? Wie fühlen sich die Kollegen, wenn bei der morgendlichen Dienstübergabe plötzlich ein Mensch fehlt? Was nach außen kaum bemerkt wird, stellt doch alle an der Rettung beteiligten Menschen immer wieder auf eine Zerreißprobe – jeden Tag aufs Neue. Die Befürchtung, einen Menschen zu kennen, fährt und fliegt immer mit: Bei der Polizei, der Feuerwehr und im Rettungsdienst und den Hilfsorganisationen.

Wie hilflos man trotz erstklassiger Ausbildung, bestem Wissen und Können und mitunter jahrelanger Erfahrung trotzdem in einer solchen Situation sein kann, wurde mir und vielen Kollegen des DRK im letzten Jahr über Monate hinweg deutlich gezeigt. Ein Kamerad und sehr guter Freund, der namentlich nicht genannt werden möchte, (und deshalb freut es mich auch ganz besonders, dass er heute mit seiner Familie hier ist) hatte plötzlich schwere Fieberschübe bekommen. Aus dem hiesigen Krankenhaus abgewiesen, dann aufgenommen und wieder abgewiesen, folgte eine lange Behandlung durch den Hausarzt, im St. Marienkrankenhaus in Siegen und schließlich in einer Spezialklinik in Wiesbaden. Während der gesamten Zeit stand ich in sehr engem Kontakt mit meinem Kameraden und sehr gutem Freund und auch mit der gesamten Familie und ich glaube, dass wir uns in dieser Zeit alle so richtig ans Herz gewachsen sind.

Die Ärzte in den Krankenhäusern haben nichts unversucht gelassen, und doch konnten sie dem Fieber und den folgenden Veränderungen im Blutbild nicht Herr werden. Die zermürbende Verdachtsdiagnose „Leukämie“ stand auch im Raum. Nur, das auszusprechen hat sich niemand getraut. Oft bin ich abends bei der Familie gewesen, dort waren die Sorgen besonders groß. Nicht definitiv zu wissen, in welche Richtung es geht und trotzdem Angst vor einer lebensgefährlichen Diagnose haben zu müssen, -- das ist wohl mit das Schlimmste, was man sich vorstellen kann.  

Ich weiß es noch, als wenn es heute wäre – es war bei der Einweihungsfeier der Wisente. Wir hatten dort mit einigen Kollegen den Sanitätsdienst übernommen, da kam eine SMS auf mein Handy: „Es geht mir eigentlich ganz gut. Morgen wollen sie noch ne Untersuchung machen. Ich hab ein bisschen Schiss – Sie wollen mir Knochenmark entnehmen. Ich hoffe, dass es genau so ist, wie bei der Magenspiegelung. Davon habe ich nichts mitbekommen. Euch noch einen schönen Abend, liebe Grüße...“ Wir wussten alle, was das bedeuten kann – und doch hat sich niemand getraut, das zu sagen.

Sofort wurde Kontakt zur DKMS aufgenommen, der Deutschen Knochenmarkspenderdatei. Wir waren auf alles gefasst und wollten einen Typisierungstermin für unseren Kollegen organisieren, falls dies erforderlich werden würde. Die Hilfe und Unterstützung, die uns bei der DKMS zu Teil wurde, war einzigartig. Nach einer e-mail, die ich noch in der Nacht der Wisent-Einweihung dort hingeschickt habe, bekam ich am nächsten Tag gegen 10 Uhr bereits einen Anruf von der DKMS. Ich bekam wertvolle Tipps für die Durchführung einer Typisierungsaktion und vor allem – und das fand ich ganz besonders nett – immer wieder Nachfragen, wie es unserem Freund geht und Antworten in vielen, vielen Gesprächen über die Symptomatik und doch so viele offene Fragen, obwohl man in einem medizinischen Beruf arbeitet. Diese nette, schnelle und unbürokratische Hilfe habe ich nie zuvor irgendwo erlebt. Dennoch ging die Angst um unseren Freund und Kameraden weiter.

Am 29. März dann, um 10:44 Uhr kam wieder eine SMS vom Krankenbett unseres Kollegen aus: „Nach den Ergebnissen der Knochenmarkuntersuchung lassen sich alle bösartigen Erkrankungen definitiv ausschließen.“ Da war die Erleichterung ein erstes Mal mit Händen zu greifen. Es schlossen sich weitere – zumeist symptomatische Behandlungen in Siegen und Wiesbaden an, bis die Symptome – die bis heute ungeklärt geblieben sind – am Ende des Sommers wieder komplett verschwunden waren. Die Hilfe der DKMS wurde zum Glück nicht mehr gebraucht und heute geht es unserem lieben Freund und Kameraden wieder gut. Und doch war die DKMS etwas Besonderes und wir haben wohl zum ersten Mal erlebt, wie es ist, wenn man Hilfe benötigt und diese Hilfe dann auch schnell und kompetent kommt.

Das, was unser Freund immer getan hatte und was er heute auch beruflich tut – schnelle und kompetente Hilfe zu medizinischen Notfällen bringen, das war ihm und uns durch die DKMS zu Teil geworden. Es reifte schnell der Entschluss, der DKMS und den Menschen, die sie brauchen, auch Hilfe zukommen zu lassen. Diese dritte Ausstellung bietet nun Gelegenheit dazu. Die Menschen und Organisationen, die auf den Fotos zu sehen sind, von denen auch heute wieder so viele den Weg hier her gefunden haben, bringen wieder einmal Hilfe. Dann nämlich, wenn die Ausstellung beendet ist und die Bilder am 7. Oktober zu Gunsten der DKMS verkauft oder versteigert werden. Zudem hat die Sparkasse ein Spendenkonto eingerichtet, auf das eventuelle Spenden an die DKMS überwiesen werden können, da die Krankenkassen eine Typisierung von Knochenmarkspendern leider nicht übernehmen und die DKMS die 50 Euro pro Spendertypisierung selbst übernehmen muss.

Zudem möchte ich jeden von Euch, liebe Freunde, aufrufen, Euch an der Typisierungsaktion, die am 8. Oktober stattfindet, zu beteiligen. Damit das Knochenmark für die Menschen, die es dringend brauchen und für die es die letzte Chance ist, auch zur Verfügung steht.

 

In der heutigen Rede bin ich gar nicht so sehr auf die Thematik der Fotos eingegangen. Aber ich denke, dass jeder von uns hier weiß, was hinter diesen Fotos steckt. Die Motivation der Menschen, die darauf zu sehen sind, hat unser Freund, um den es hier heute geht, immer gelebt und er lebt es auch immer noch. Er ist das lebendige Beispiel für den Hintergrund der Fotos. Genau deshalb war es der Entschluss, die Eröffnungsrede so zu formulieren.

Bitte macht in Eurem Bekanntenkreis, an der Arbeit, in den Löschgruppen und überall wo ihr es könnt, Werbung für das Spendenkonto, die Versteigerung und den Typisierungstermin. Damit die Menschen, die die DKMS brauchen, auch in Zukunft noch merken können, wie es ist, wenn man Hilfe bekommt die man benötigt.

 

Herzlichen Dank Euch allen!  

Hilfe für die Kleinsten: Kindernotarztsystem in Ludwigshafen.
Treffen der Rettungshubschrauber am Wartungszentrum der ADAC Luftfahrttechnik/ADAC Luftrettung GmbH in Bonn-Hangelar.
Explosion eines Klempnerfahrzeuges in Burbach-Würgendorf, Keine Verletzten.
Umgestürzter Bagger in Burbach-Niederdresselndorf, Keine Verletzten.
Kühe auf den Gleisen, Sondereinsatz für die Polizei in Bad Berleburg.
Sonderfahrzeug für Atemschutz und Werkstatt, Gerätewagen der Berufsfeuerwehr Frankfurt/Main.
Hubschraubereinsatz bei internistischem Notfall in Schmallenberg-Oberkirchen.
Großbrand einer Scheune, Berghausen Ortsmitte.
Start vor idyllischer Kulisse, Christoph 25 bei einem Einsatz in Schmallenberg-Oberkirchen.
Scheunenbrand in Arfeld, Heide.
Nächtliche Feuerwehrübung im Industriepark Wittgenstein, Schameder.
Verantwortung tragen: Auszubildende Rettungsassistenten vom Ausbildungszentrum für Notfallmedizin Südwestfalen, Siegen.
Früh übt sich: Jugendrotkreuz Bad Berleburg im Einsatz beim DRK Kreiswettbewerb 2011.
Hubschraubereinsatz nach schwerem Motorradunfall auf der B 62 bei Lützel.
NEF im Herbstwald bei Kühhude.
Höhenrettungseinsatz für verunglückte Ballonfahrer in Breidenstein, Polizeihubschrauber Ibis 3 und Berufsfeuerwehr Wiesbaden.
Polizeieinsatz an der B480, Horst Kuhn und Andreas Schäfer, Polizeiwache Bad Berleburg.
Einsatz in Erndtebrück: Polizei in Siegen-Wittgenstein.
Lkw-Unfall infolge von Straßenglätte, Balde Ortsdurchfahrt.
Nächtlicher Rettungsdiensteinsatz nach schwerem Verkehrsunfall bei Fischelbach.
Einsatz für die Polizeifliegerstaffel NRW, Leverkusen-Hitorf Sportbootshafen an der Fährstraße.
Einsatz für die Polizeifliegerstaffel NRW, Leverkusen-Hitorf Sportbootshafen an der Fährstraße.
Einsatz für die Polizeifliegerstaffel NRW, Leverkusen-Hitorf Sportbootshafen an der Fährstraße.
Berufsfeuerwehr Mönchengladbach, britische Kaserne, Stadtteil JHQ.
Stummer Zeuge eines schweren Unfalls auf der B62 Richtung Wallau.
Einsatz für den Notarzt Winteberg, Rettungsdienst Hochsauerlandkreis.
Einsatz mit dem ITH, Christoph Westfalen am Krankenhaus in Winterberg.
Einsatz im Lahn-Dill-Kreis, Christoph 25, RTW Bad Laasphe und NEF Dautphe bei schwerem Verkehrsunfall in Breidenbach.
Einsatz für die Polizeifliegerstaffel NRW, Leverkusen-Hitorf, Sportsboothafen an der Fährstraße.
Umgestürzter Tankwagen bei Straßenglätte, Raumland Industriestraße.
Rede und Antwort stehen: Reiner Völkel, Polizeiwache Bad Berleburg.
Einsatz für die Polizeifliegerstaffel NRW, Leverkusen-Hitorf, Sportsboothafen an der Fährstraße.
Einsatz für die Polizeifliegerstaffel NRW, Leverkusen-Hitorf, Sportsboothafen an der Fährstraße.
Pkw-Brand nach Verkehrsunfall, Erndtebrück Richtung Rüppershausen.
Pkw-Brand nach Verkehrsunfall, Erndtebrück Richtung Rüppershausen.
Einsatz in der Dunkelheit, GW-San des DRK Ortsverein Bad Laasphe.
Einsatz für die Polizeifliegerstaffel NRW, Leverkusen-Hitorf, Sportbootshafen an der Fährstraße.
Nächtlicher Dachstuhlbrand an einem Aussiedlerhof, Hemschlar, Altenberg.
SEK-Einsatz nach Gewaltverbrechen, Kreuztal Innenstadt, Polizei NRW.
Nächtlicher Großbrand eines Hotelbetriebs, Schmallenberg-Rimberg.
Begegnungen aus alter Zeit - ZLF aus Werkfeuerwehrbeständen einer Raffinerie.
Einsatz mit dem ITH, Christoph Westfalen im Morgengrauen am Krankenhaus Bad Berleburg.
Schwerer Verkehrsunfall auf der L718, Bad Laasphe-Bracht.
Flammendes Inferno: Hotelbrand in Schmallenberg - Bad Fredeburg, Rimberg.
Hubschraubereinsatz nach Motorradunfall in Ohlenbach: Christoph Dortmund.
Flammendes Inferno: Hotelbrand in Schmallenberg-Bad Fredeburg, Rimberg.
Flammendes Inferno: Hotelbrand in Schmallenberg-BadvFredeburg, Rimberg.
Suche nach vermisstem Kind, Birkelbach Grundschule.
Geländegängig: VRW der Feuerwehr Weilburg.
Abflug Richtung Heimat: Christoph 25, Wingeshausen "In der Müsse".
Historisch und gut erhalten: Gerätewagen der Feuerwehr Markt Großostehim.
Nach Gewitterschauer: Christoph 18 an seiner Station in Ochsenfurt.
MAN-Drehleiter der Feuerwehr Uffenheim.
Runde Haube und gut gepflegt: Drehleiter der Feuerwehr Bad Mergentheim.
Alter Mercedes der Feuerwehr Tauberbischoffsheim. 
Imposante Erscheinung: TLF der Feuerwehr Rödermark.
Anflug im Dienste des Nächsten: Christoph 43, Karlsurhe, Landeanflug in Ludwigshafen.
Schaumangriff, Brand bei Aldi-Zentrallager in Bad Laasphe.
Nächtlicher Einsatz: Kaminbrand in Sassenhausen.
Einsatz im Winter: Christoph 25 in Erndtebrück, Hauptmühle.
Verkehrsunfall in Dodenau, Einsatz für den Rettungsdienst.
Samstagmorgen, Bad Lassphe: Schnelle Hilfe durch DRK Rettungsdienst und ADAC Luftrettung.
Einsatz in Bad Laasphe, DRK Rettungsdienst und Christoph 25.
"Ready for Take off", Start nach Marburg.
Luftrettung trifft Frühling: Christoph 5 an seiner Station in Ludwigshafen.
Besuch aus Mannheim: Christoph 53 landet mit Patient an der BGU in Ludwigshafen.
Einsatzbesprechung am Bahnhof in Bad Berleburg, DRK Kreisverband Siegen-Wittgenstein.
Einsatz oberhalb von Girkhausen, Brandbekämpfung aus der Drehleiter.
Feierabend für "Christoph 2", BGU Frankfurt/Main.
Einsatz in der Flammenhölle: Feuerwehr Bromskirchen.
Lebensretter auf dem Rhein, Polizeifliegerstaffel NRW.
Lebensretter auf dem Rhein: Polizeifliegerstaffel NRW.
Einsatzbesprechung: Markus Bernard und Jörg Jung (v.l.), Feuerwehr Bad Laasphe.
Nächtlicher Einsatz nach Verkehrsunfall, B 62 Erndtebrück Richtung Schameder.
Flammendes Inferno: Hotelbrand in Schmallenberg-Bad Fredeburg, Rimberg.

Rettungseinsatz nach schwerem Verkehrsunfall. L 718, Bad Laasphe Richtung Sassenhausen.

 

Anflug in Ludwigshafen: Christoph 5 im Rettungseinsatz.
Nächtlicher Einsatz nach Verkehrsunfall, RTW Erndtebrück DRK Rettungsdienst auf der B62, Lützel.
Teamarbeit: DRK Rettungsdienst Siegen-Wittgenstein und DRK Rettungsdienst Mittelhessen.
Wintereinsatz mit dem Hubschrauber: Christoph Hessen bei einem Intensivtransport an der Uni Gießen.

Einsatz über der B 62 Richtung Schameder: Christoph 25, ADAC Luftrettung GmbH.

 

BMI Luftrettung in Kassel, Christoph 7.
Toilette mit dem wohl schönsten Ausblick, Kassel, Rotkreuz-Krankenhaus.
Christoph 7 an seiner Station vor dem Herkules-Denkmal.
Auf der anderen Seite: Verkehrsunfall auf der B 62 bei Bad Laasphe.
Hubschraubereinsatz mit Christoph 8 in Schmallenberg-Lenne.
NEF vor Schloss Bad Berleburg, Fa. VW Wolfsburg.
Einsatz mit der Fliegerstaffel, Windenrettungseinsatz in Breidenstein.
Einsatz mit der Fliegerstaffel, Windenrettungseinsatz in Breidenstein.